Albert Schilling, in Art d’Eglise, Revue Trimestrielle, XXX Année, No 119, Dez. 1961; Übersetzung aus dem Französischen

Als in den 1920er Jahren die Architekten begannen, der Kirche die Leitideen der modernen Architektur zur Verfügung zu stellen, leitete die liturgische Bewegung ihrerseits eine lange und geduldige Anstrengung ein, um das Messopfer dem Volk wieder näherzubringen. Die seither eingetretenen entscheidenden Veränderungen in der Gestaltung des Kirchenplans, insbesondere des Chors und des Altars, haben ihren Ursprung in der Verbindung dieser beiden Ereignisse.