In Albert Schilling, Sakrale Kunst Band 8, 1966, NZN Buchverlag, Zürich, Seiten 12-17
Anmerkung: Anlässlich der Sitzungen für das Porträt Reinhold Schneiders hat der Dichter dem Bildhauer das Gedicht gewidmet. Es stehe hier, weil es neben der persönlichen Beziehung durch die gegebene Situation ein allgemeines Interesse beanspruchen darf; auch könnte es kaum in einem anderen, geeigneteren Zusammenhang publiziert werden. A.S.
Motto:
Ein Meister bin ich nicht des Steins,
Schaffe keine Prunk-Gebilde
Rastend allzeit auf Sockeln.
[Pindar, Fünfte Nemeische Ode]