Schöpferische Formwerdung

Albert Schilling – Sein Schaffen im Überblick

Jürgen Emmert, im Katalog zur Austellung von 2015 im Museum am Dom, Würzburg

Neben Werken zum Würzburger Dom sowie den Marmorarbeiten der späteren Jahre umfasst die Stiftung der Familie Schilling weitere Stücke, die einen Einblick in die Entwicklung des Bildhauers sowie die Breite von dessen Schaffen geben können. Die beiden frühesten datierten Arbeiten stammen aus dem Jahre 1944, damals hatte er sein Atelier noch in Stans in der Innerschweiz, dem Heimatort seiner Frau. Seit über einem Jahrzehnt war er ein gesuchter Künstler für die Ausstattung an und in Kirchen sowie vielfach als Porträtist tätig.