Katalog zur Austellung im Museum am Dom in Würzburg 2015

Herausgegeben von Jürgen Emmert und Jürgen Lenssen, 2015

Auf wundersame Weise. Ein Vorwort, Jürgen Lenssen

Lensen schildert im Vorwort, wie Albert Schillings künstlerischer Nachlass seinen Weg ins Museum am Dom in Würzburg fand und würdigt Schilling als einen der großen Bildhauer des 20. Jahrhunderts.

Albert Schilling – wahrnehmen, Jürgen Lenssen

Albert Schillings Werke erschliessen durch Material, Raum und Symbolik spirituelle Dimensionen und führen über das Sichtbare hinaus. Besonders im Würzburger Dom zeigen sie, wie Kunst liturgisch und existenziell zur Erfahrung des Göttlichen beitragen kann.

Von Wesen der Dinge. Albert Schilling – seine Arbeiten für den Kiliansdom, Jürgen Emmert

Albert Schillings Arbeiten für den Würzburger Kiliansdom markieren einen Höhepunkt seines Schaffens. Dabei verstand er den Kirchenraum als Gesamtkunstwerk, in dem Architektur und Skulptur untrennbar verbunden sind.

Künstlerische Präsenz. Albert Schilling – seine Arbeiten in Marmor, Jürgen Emmert

Albert Schilling verstand seine späten Marmorarbeiten als „Summa vitae“: besonders die konkaven, hohlen Formen sollten Geborgenheit, Stille und Transzendenz ausdrücken. Seine Skulpturen verbinden strenge Abstraktion mit poetischer Sprache und laden auch zu taktiler Wahrnehmung ein.

Schöpferische Formwerdung. Albert Schilling – sein Schaffen im Überblick, Jürgen Emmert

Dieser Überblick zeigt Albert Schillings künstlerische Entwicklung von frühen figurativen Skulpturen bis zu abstrahierten Formen in Marmor. Seine Kunst zielte stets auf die Einheit von Raum, Form und spiritueller Erfahrung.