Im Jahr 1966 gab Albert Schilling beim NZN Verlag Zürich ein Buch heraus. Es zeigte die Welt seiner Kunst mit Fotos seiner Werke, mit eigenen Texten und Würdigungen von befreundeten Zeitgenossen.
Das Buch ist hier abschnittweise zugänglich:
Hans Urs von Balthasar: Zum Geleit
Würdigung von Albert Schillings Werk, seiner Vielfalt und Originalität und seiner Verbindung von konkretem und abstraktem Ausdruck.
Reinhold Schneider: Bildhauer und Dichter
Gedicht, inspiriert von den Portätsitzungen mit Albert Schilling.
Albert Schilling: Notizen
Künstlerisches Tagebuch zur Bildhauerei aus den Jahren von 1933 bis 1966.
Albert Schilling: Zum Kirchenbau, Überlegungen eines Bildhauers
In drei Abschnitten reflektiert Schilling über wichtige Aspekte beim Kirchenbau und betont die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit von Architektur, Theologie und Bildhauerei:
Der Kircheneingang als Übergangsraum vom Lärm der Welt zur Stille.
Gedanken Albert Schillings zur Entwicklung des Taufsteins.
Vom Altar. Gedanken zu seiner Gestaltung
Seit seiner Loslösung von der Wand zum eigenständigen Zentrum des Kirchenraumes, sollte der Altar funktional wie skulptural neu gedacht werden.
Das Buch enthält auch ein Werkverzeichnis bis 1965, dessen Inhalt in das umfassendere Register aufgenommen ist, das Sie hier finden.

