Hg. Roswita Schilling und Jürg Seiberth, Schwabe Verlag Basel, Edition Text und Media Arlesheim, 2004
Vorwort der Herausgebenden:
Albert Schilling wäre am 21. März 2004 hundert Jahre alt geworden. Die PubIikation zu diesem Anlass enthält ausschliesslich eigene Texte des Bildhauers.
Der erste Teil „Mensch, Stein, Ewigkeit“ ist AIbert Schillings Spätwerk gewidmet. Die kurzen, präzisen Texte entstanden 1984 als Notizen für ein Radiogespräch, das dem Buch aIs CD beiIiegt. Wir betrachten diese Notizen als die Quintessenz seiner Überlegungen zur BiIdhauerei. Der zweite Teil „Immer weniger – immer weiter“ enthält Tagebuchausschnitte aus den Jahren 1930 bis 1966. Mit diesen Aufzeichnungen von Gedanken, ErIebnissen und handwerklichen Beobachtungen zeigt uns AIbert Schilling seine Welt des Raums, der Formen und der Materialien und seine Beziehung zu Kunst und Spiritualität. Illustriert ist die Publikation mit Fotografien von Walter Grunder.
Wir freuen uns, wenn das Buch einen neuen Zugang zur Person von Albert Schilling eröffnet und einen neuen Blick auf bekannte und weniger bekannte Aspekte seines Schaffens. Neu entfachen möchten wir das lnteresse an Albert Schillings Werk, das – vor allem im öffentlichen Raum – auch heute noch sehr präsent ist.
Inhalt:
Aufgabe der Skulptur von A.S., „Ziel und Bekenntnis“ des Bildhauers
Mensch, Stein, Ewigkeit, Notizen für ein Radio-Interview
Immer weniger | Immer weiter, Tagebuchausschnitte aus den Jahren 1930 bis 1966, Neudruck der Notizen aus dem vergriffenen Buch von 1966
