Lebenslauf

ALBERT SCHILLING    1904 – 1987

* 21. März 1904

Geboren in Zürich

Eltern: Albert Schilling, Postbeamter und Carola Ott, Pianistin/Klavierlehrerin

Matura, Gymnasium bei den Benediktinern in Disentis und Engelberg

1925

Sechs Semester Theologie in Luzern und Kunstgeschichte bei Heinrich Wölfflin in Zürich

1930 – 1932

Hochschule für Bildende Kunst in Berlin: Modellieren bei Wilhelm Gerstel, Holzbildhauerei bei Otto Hitzberger, Bronzetechnik bei Kurt Kluge

1932 – 1939

Atelier in Zürich

1935

Heirat mit Agnes Flüeler aus Stans, 3 Töchter

1935 und 1936

Eidgenössisches Bundesstipendium, Atelier in Paris wegen Krieg nicht möglich

1939 – 1946

In Stans

ab 1946

Bildhaueratelier und Haus in Arlesheim bei Basel

Aufträge meistens infolge von Wettbewerben für öffentliche Gebäude, Kirchen, Plätze, Schulen etc. in der Schweiz und (ab ca. 1960) auch in Deutschland, Österreich und Frankreich. Keine Arbeiten im Kunsthandel.

1965 – 1972

Grosse Arbeiten im Dom von Würzburg. Aus den Marmor-Resten entstehen freie, abstrakte Stein-Skulpturen.

1937 – 2015

Viele Einzel-und Gruppenausstellungen im Rahmen von internationalen, eidgenössischen, kantonalen oder städtischen Kunstkommisionen.

Reisen in Italien, Frankreich, Marokko, Ägypten, Griechenland.

† 30. Juli 1987

Gestorben in Arlesheim