Albert Schilling (1904-1987)

 

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Aktualisiert am
26.04.2004 von
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Titel
Bibliografisches
Inhalt
Zitat
Albert Schilling
Notizen zur Bildhauerei
Titel

 

Herausgegeben von
Roswita Schilling und Jürg Seiberth
Fotos: Walter Grunder

2004. 24 x 29 cm, 68 S., 24 Farb-
und 2 sw-Abb., mit Audio-CD

Broschur mit Klappen

Fr. 68.- / EUR 47.50

ISBN 3-9521984-2-0
ISBN 3-7965-2069-3

Edition Text und Media Arlesheim
und Schwabe Verlag  Basel

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Bibliografisches

Im Buch kommt ausschliesslich der Künstler Albert Schilling zu Wort.

Der erste Teil „Mensch, Stein, Ewigkeit“ ist seinem weniger bekannten Spätwerk gewidmet. Die kurzen präzisen Texte entstanden 1984 als Notizen zu einer Radiosendung. Sie enthalten die Quintessenz von Albert Schillings Überlegungen zur Bildhauerei. Die Radiosendung liegt dem Buch als Audio-CD bei.

Der zweite Teil – "Immer weniger - immer weiter" – enthält Tagebuchausschnitte aus den Jahren 1930 bis 1966. Diese Aufzeichnungen von Gedanken, Erlebnissen und handwerklichen Beobachtungen geben Einblick in Albert Schillings Welt des Raums, der Formen und der Materialien und seine Beziehung zu Kunst und Spiritualität.

Illustriert ist die Publikation mit Walter Grunders Fotografien von weniger bekannten, freien Skulpturen aus dem Spätwerk des Bildhauers. Gestaltet wurde der Band durch die Grafikerin Karin Rütsche.

 

Inhalt

«Der Tastsinn: Unsere optische Zeit leidet an einem katastrophalen Verlust des Tastsinns. Er ist der ursprünglichste Sinn des Menschen, der primärste, der unmittelbarste, der handgreiflichste. Er braucht kein Übertragungsmedium, wie zum Beispiel das Ohr die Schallwellen braucht. Auch das Licht, und damit die Farbe, braucht die Luft.Der Tastsinn lässt Dasein, Präsenz, handgreifliche Gegenwart im spürbaren Gegenüber erleben.» (Albert Schilling)

Zitat
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